Helfen Sie ihrer Selbstheilungskraft auf die Sprünge!

Scenar (auch Skenar) steht für Self-Controled-Energo-Neuro-Adaptive-Regulator.. Das handliche elektronische Gerät wurde in den 80-er Jahren vom russischen Arzt Dr. Revenko für die Raumfahrt entwickelt, damit sich die Kosmonauten im Fall auftretender Krankheiten ohne medizinisches Personal selbst behandeln konnten. Heute wird der Scenar weltweit von Ärzten, Physiotherapeuten, aber auch von Energetikern eingesetzt, um die Selbstheilungskräfte zu aktivieren und positive Prozesse im Körper in Gang zu bringen bzw. zu beschleunigen.

Das Prinzip des Scenars ist folgendes: Man geht davon aus, dass verschiedenste Einflüsse von außen (Infektionen, klimatische Veränderungen, Stress,…) das energetische Gleichgewicht im Körper stören. Wenn diese Störungen zu stark oder die Anpassungsfähigkeit des Körpers zu ​gering sind, kann es zu verschiedenen Problemen körperlicher und/oder seelischer Art kommen. Der Scenar sendet über seine Elektrode, die über die Haut geführt wird, an das aus dem Gleichgewicht geratene System elektromagnetische Impulse, die dem Körper den Weg zur Selbstheilung zeigen bzw. die Selbstheilung beschleunigen. Die Impulse werden vom Körper aufgenommen und es erfolgt eine Reaktion, die vom Scenar gemessen wird. Aufgrund der gemessenen Reaktion wird der jeweils nächste Impuls berechnet, den der Scenar ausschickt. 

Es gelingt dadurch häufig, bestehende Blockaden zu lösen und Heilprozesse in Gang zu bringen. Durch die Blockadenlösung kann das Immunsystem gestärkt werden, Stoffwechselvorgänge können sich normalisieren, das vegetative Nervensystem kann ausgeglichen und der Lymphabfluss gesteigert werden, Schmerzen gelindert, der Muskeltonus verbessert und bis zu 2000 Neuropeptide entlang der Nervenbahnen ausgeschüttet. Der Scenar wird auch in der Kosmetik (zB zur Faltenreduktion) und im Sport (zur Leistungssteigerung und schnelleren Regeneration) verwendet. 

Häufig bemerken Klient*innen schon nach der ersten Anwendung der Scenar-Impulsregulation eine Besserung ihrer Beschwerden. Es kann aber auch direkt danach zu einer kurzfristigen Verschlechterung („Erstverschlechterung“) kommen, die als ein Hinweis auf eine einsetzende Reaktion des Körpers gedeutet werden kann. 

Die empfohlene Häufigkeit der Behandlung ist folgendermaßen: Die ersten Behandlungen sollten in relativ knappen Abständen erfolgen – etwa alle 4 bis höchstens 7 Tage. Sollte sich nicht gleich der gewünschte Erfolg einstellen (z. B. bei chronischen, langjährigen Beschwerden), so gibt es diverse Einstellungen des Gerätes (Impulsstärke, Frequenz, Amplitude, Dämpfung, Intensität, etc.) die verändert werden können, um den Selbstheilungsprozess in Gang zu bringen. 

Merkt man schließlich einen deutlichen Erfolg, so werden die Intervalle erhöht und es reicht dann eine seltenere „Auffrischung“ (alle 2 Wochen, später etwa einmal im Monat, um den Status aufrechtzuerhalten und kleine neuerliche negative Veränderungen nicht größer werden zu lassen.

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